Osmoseanlagen verschiedener Bauart

Verschiedene Systeme von Osmoseanlagen

Osmoseanlagen gibt es in vielfältigen Ausführungen, je nach Einsatzzweck.

Osmoseanlagen sind die Königsklasse der Wasserfilterung, weil damit auch chemische, toxische oder giftige Stoffe entfernt werden, wie im Buch der Wasserfilter-Ratgeber ausführlich beschrieben.

Es gibt sie in verschieden Bauarten mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen. Dazu gehören Osmoseanlagen-Systeme mit und ohne elektrischer Pumpe oder Tank, Auf- und Untertischanlagen sowie solche mit Komfortfunktionen, wie z. B. Wasser erhitzen, kühlen oder mit Kohlensäure versetzen.

Bestimmte Osmoseanlagen-Systeme produzieren überdurchschnittlich viel Abwasser. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Tipp

Für diejenigen, die sich nicht alle der nachfolgend vorgestellten Osmoseanlagen anschauen wollen, stelle ich hier die Top-3 vor.

Wer die Osmoseanlage nicht fest installieren möchte, kann auf eine mobile ohne Festanschluss zurückgreifen, die nur an der Steckdose angeschlossen wird. Alternativ können Sie eine Osmoseanlage mit einem speziellen Umschaltventil direkt am Wasserhahn anschließen - siehe Osmoseanlagen am Wasserhahn anschließen.

Untertisch-Osmoseanlagen werden mit einem extra Wasserhahn geliefert, für den eine Bohrung von 12 mm in der Nähe der Küchenspüle erforderlich ist. Alternativ können Sie Ihre vorhandene Armatur gehen eine 3-Wege-Armatur auswechseln, aus der dann das Heiß-, Kalt- und Osmosewasser entnommen wird. Sie sind in vielen Designs erhältlich. Bei einem Umzug tauschen Sie diese wieder gegen die Alte aus.

Auswahl verschiedener Osmoseanlagen Ausführungen